TVA berichtet über innovative Startup-Szene an der OTH Regensburg

TVA berichtet über innovative Startup-Szene an der OTH Regensburg

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Im Zuge des Besuchs von Bayerns Staatsminister Markus Blume Anfang Mai an der OTH Regensburg wurde der regionale Fernsehsender TVA auf die Vielzahl innovativer Gründerteams an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg aufmerksam. In der Folge besuchte TVA nun abermals das Startup Lab der Hochschule, um sich vor Ort ein Bild von der lebendigen Gründungsszene zu machen. Der private regionale Fernsehsender TVA, der die ostbayerischen Landkreise Regensburg, Kelheim und Cham sowie die Stadt Regensburg abdeckt, nutzte die Gelegenheit, um mit Startups ins Gespräch zu kommen und wird über aktuelle Entwicklungen und vielversprechende Startups an der OTH in einem Fernsehbeitrag zu berichten.

Im Mittelpunkt des Drehs standen zwei junge Unternehmen, die ihre innovativen Produkte präsentierten und vorführten: Daedalus Defense und Prinity. Beide Startups nehmen auch am Bootcamp des GründungsHUB Ostbayern teil und stehen exemplarisch für die Dynamik und das Innovationspotenzial der regionalen Gründungsszene.

Neben der Vorstellung ihrer Lösungen gaben die Teams in Interviews spannende Einblicke in ihre Ideen, Herausforderungen und Zukunftspläne als junge Unternehmen.

Mit dem Besuch unterstreicht TVA die wachsende Bedeutung der OTH Regensburg als wichtigen Impulsgeber für technologiebasierte Gründungen in Ostbayern. Das Startup Lab bietet Gründerinnen und Gründern ideale Bedingungen, um ihre Ideen weiterzuentwickeln und erfolgreich in den Markt zu bringen. Der Sendetermin des Beitrags steht derzeit noch nicht fest.

Foto oben: Ferdinand Lorenz von Daedalus Defense erklärt die Abwehrdrohne

Foto unten: Tim Dwertmann erklärt die Idee des Regensburger Startups Prinity

Gelungener Auftakt für EXIST-Women-Förderprogramm an der Universität Regensburg

Gelungener Auftakt für EXIST-Women-Förderprogramm an der Universität Regensburg

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Mit einer gelungenen digitalen Kick-off-Veranstaltung ist das Programm EXIST-Woman von UR Science Outreach offiziell an der Universität Regensburg gestartet. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Mentorinnen kamen zusammen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und gemeinsam den Grundstein für die kommenden Monate zu legen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der lebendige Austausch zwischen den angehenden Gründerinnen und ihren Mentorinnen. In den nächsten Monaten werden sie gemeinsam an spannenden Projekten, innovativen Ideen und der Weiterentwicklung individueller Stärken arbeiten.

Ein besonderes Highlight des Abends war die inspirierende Keynote von Kathy Groh, Mitgründerin von Bond & Beyond. In ihrem Vortrag gab sie persönliche Einblicke in ihre Gründungsreise – mit all ihren Herausforderungen und Erfolgen. Dabei vermittelte sie wertvolle Impulse und zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und dynamisch unternehmerische Wege gestaltet sein können.

Das Team von UR Science Outreach blickt mit großer Vorfreude auf die bevorstehende Programmlaufzeit. „Ziel ist es, die Teilnehmerinnen durch ein vielseitiges Angebot aus Beratungen, Workshops und individueller Begleitung gezielt auf ihren Gründungsreisen zu unterstützen und gemeinsam die nächsten Schritte zu gestalten. „“Wir sind gespannt darauf, unsere Teilnehmerinnen durch Beratungen, Workshops und individuelle Begleitung auf ihren Gründungsreisen zu unterstützen und gemeinsam ihre nächsten Schritte zu gestalten.“, sagte Organisatorin Lia Sporer vom UR Science Outreach Team.

Quelle Foto: Lia Sporer

Studierende der OTH Regensburg präsentieren Geschäftsideen im Modul Digital Finance

Studierende der OTH Regensburg präsentieren Geschäftsideen im Modul Digital Finance

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Im Rahmen des Moduls „Digital Finance“ an der OTH Regensburg präsentierten Studierende ihre innovativen Geschäftsideen vor hochkarätigen Praxispartnern. Insgesamt 15 Teams stellten ihre Konzepte in jeweils fünfminütigen Pitches vor und stellten sich im Anschluss den Fragen sowie dem Feedback der Experten.

Als Jury und Impulsgeber wirkten Marcus Brinker, Vorstand von sbroker, sowie Stefan Weber, Leiter Marketing bei justTRADE. Beide nahmen sich einen Nachmittag lang zeit und zeigten sich beeindruckt von der Qualität der Präsentationen sowie der inhaltlichen Tiefe und Ausarbeitung der Geschäftsideen. Neben Fragen gaben sie den Studierenden wertvolle Einblicke aus der Praxis und hilfreiche Anregungen zur Weiterentwicklung der Konzepte.

Das Modul wird von Prof. Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors und Prof. Dr. Wolfgang Hössl betreut. Es verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Anwendungen. Die Pitch-Veranstaltung vor externen Partnern ist dabei ein zentrales Element, das den Studierenden ermöglicht, ihre Ideen unter realistischen Bedingungen zu präsentieren und direktes Feedback aus der Branche zu erhalten.

Organisiert wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder vom GründungsHUB Ostbayern, der damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen und zur Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft leistet.

Foto oben: Stefan Weber, Leiter Marketing justTRADE
Foto unten: Marcus Brinker, Vorstand sBroker

Healthcare Hackathon Regensburg sorgt für Rekordbeteiligung im Start-up Lab der OTH Regensburg

Healthcare Hackathon Regensburg sorgt für Rekordbeteiligung im Start-up Lab der OTH Regensburg

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Vom 21. bis 23. Mai 2026 wurde das Start-up Lab der OTH Regensburg erneut zum kreativen Hotspot für Innovation im Gesundheitswesen: Beim Healthcare Hackathon 2026 entwickelten 90 Teilnehmende in nur zweieinhalb Tagen praxisnahe Lösungen für reale Herausforderungen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom BioPark Regensburg und dem Start-up Center der OTH Regensburg organisiert.


Start-up Lab als Innovationsraum voll ausgelastet

Mit einer Rekordbeteiligung von 90 Teilnehmenden stieß das Start-up Lab in der Prüfeninger Straße an seine Kapazitätsgrenzen – und unterstrich zugleich eindrucksvoll seine Rolle als interdisziplinärer Innovationsraum. Studierende und Gründungsinteressierte, überwiegend von der OTH und der Universität Regensburg, arbeiteten unter realistischen Start-up-Bedingungen: agil, kollaborativ und lösungsorientiert – häufig bis spät in die Nacht.

Auf über 700 Quadratmetern bot das OTH Start-up Lab mit sieben Werkstätten und einer kreativen Arbeitsumgebung ideale Bedingungen für Ideenentwicklung, Tüfteln und Prototyping.


Interdisziplinäre Teams entwickeln Lösungen mit Marktpotenzial

Insgesamt elf Teams bearbeiteten zehn konkrete Herausforderungen aus der Praxis, eingebracht von regionalen Akteurinnen und Akteuren aus Krankenhäusern, Arztpraxen, Forschung und Gesundheitswirtschaft. Ziel war es, neben innovativen Ideen auch tragfähige Lösungsansätze mit echtem Anwendungspotenzial zu entwickeln.

Unterstützt wurden die Teams von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus Technologie, Medizin und dem Gründungsökosystem, darunter Vertreter des GameDev Regensburg e.V., des Universitätsklinikums Regensburg, des ReMIC der OTH sowie des Binary Kitchen e.V. Erstmals trat mit CurarisHealth zudem ein Start-up aus der OTH als Challenge-Geber auf.


Die besten Ideen des Hackathons

Eine hochkarätige Jury zeichnete die überzeugendsten Projekte aus:

  • 1. Platz (1.500 €): Team „Dekubitus“
    Entwicklung eines intelligenten Systems zur Prävention von Druckgeschwüren
    (Challenge-Geber: CurarisHealth)
  • 2. Platz (1.000 €): Team „VaxCheck“
    Digitales Tool zur Erfassung von Impfdaten in Arztpraxen
    (Challenge-Geber: Praxis Pfaff & Haas, Regensburger Ärztenetz e.V., Airadoc GmbH)
  • 3. Platz (500 €): Team „insEYEde“
    Alternatives Eingabekonzept zur Steuerung eines Chirurgieroboters
    (Challenge-Geber: AKTORmed GmbH)

Vom Hackathon zum Start-up: Ideen werden Realität

Ein zentraler Anspruch des Healthcare Hackathons ist die nachhaltige Weiterentwicklung der entstandenen Lösungen. Gemeinsam mit den Challenge-Gebern sollen die Projekte perspektivisch in reale Anwendungen überführt werden. Auch für den Hochschulstandort ist das Format von großer Bedeutung: Es stärkt die Rolle der OTH Regensburg als Zentrum für unternehmerisches Denken und innovationsgetriebene Lösungsentwicklung: „Das große Interesse und die Motivation der Studierenden machen die enorme Innovationskraft deutlich, mit der wir in Regensburg junge Menschen und Ideen fördern. Wenn kreative Talente auf reale Problemstellungen treffen und dabei durch ein starkes Gründungsökosystem wie unser Start-up Center unterstützt werden, können nachhaltige Veränderungen entstehen, die in das Gesundheitssystem – und damit auch in die Gesellschaft – zurückwirken“, so Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen. Laborleiter Dr. Dirk Sindersberger ergänzt: „Besonders eindrucksvoll war zu sehen, wie offen und neugierig die Teilnehmenden unsere Infrastruktur genutzt haben. Ganz im Sinne von ‚Hands-on‘ gab es keine Berührungsängste gegenüber Maschinen und Ausstattung im MakerSpace – stattdessen wurden effizient und zielgerichtet funktionale Prototypen entwickelt.“


Über den Healthcare Hackathon

Als Teil des Netzwerks Healthcare Hackathon Bayern leistet die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Innovationsentwicklung im Gesundheitswesen.

Fotos: BioPark Regensburg / Annika Schendera

Existenzgründungsfinanzierung – Praxiswissen aus erster Hand 💡

Existenzgründungsfinanzierung – Praxiswissen aus erster Hand 💡

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Welche Faktoren sind entscheidend, damit eine Finanzierung gelingt? Warum spielt der Businessplan eine so zentrale Rolle? Und welche Förderprogramme können Gründerinnen und Gründer nutzen?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt unseres Vortrags zur Existenzgründungsfinanzierung mit Florian Dieterle und Michael Forster von der Sparkasse Regensburg.

Als größter Finanzierer von Start-ups und dem Mittelstand in der Region gaben die beiden Experten fundierte und praxisnahe Einblicke in die Anforderungen von Banken. Sie erläuterten, worauf es bei Finanzierungsanfragen besonders ankommt und welche Kriterien für die Bewertung von Geschäftsvorhaben entscheidend sind. Ein besonderer Fokus lag auf der Bedeutung eines überzeugenden Businessplans, der als zentrale Grundlage für jede Finanzierungsentscheidung dient und die Erfolgsaussichten eines Vorhabens maßgeblich beeinflusst.

Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über relevante Förderprogramme sowie wichtige Hinweise zum Ablauf von Antragstellung und Bewilligung. Ebenso wurden typische Stolpersteine aus der Praxis aufgezeigt und konkrete Wege vorgestellt, wie sich diese vermeiden lassen.

Die Veranstaltung bot wertvolle Impulse und praxisnahe Orientierung für alle, die sich mit dem Thema Gründung und Finanzierung beschäftigen. Ein herzlicher Dank gilt Florian Dieterle und Michael Forster für den informativen Vortrag sowie den offenen und praxisnahen Austausch.