KaufScout is a B2B SaaS platform built for Kaufland Marketplace sellers, similar to JungleScout, but tailored specifically to the Kaufland ecosystem. It helps sellers identify profitable products, analyze pricing trends, and uncover market opportunities across all five Kaufland storefronts (Germany, Poland, Austria, Czech Republic, and Slovakia).
The platform is currently in its pre-launch phase and has been developed by a solo technical founder.
We’re looking for a business-oriented co-founder with a strong background in sales, marketing, or business development to lead the go-to-market strategy and help grow KaufScout.
Ideal profile:
Entrepreneurial mindset with the ability to work independently
Experience in e-commerce or online marketplaces is a plus, but not required
An existing network within the e-commerce or seller community is an advantage
Fluent German is essential. We’re looking for someone with a strong understanding of the German market, business culture, and startup ecosystem who can help shape KaufScout’s growth in a way that aligns with local customer expectations, business practices, and cultural norms.
What’s Already in Place
Fully functional product ready for launch
Over 2 million products indexed across five Kaufland storefronts
EXIST Gründungsstipendium application currently in progress
Lichtschwerter sausen durch die Luft, Raumschiffe flitzen durchs All, der Angriff auf den Todesstern beginnt. Doch plötzlich bleibt der Bass aus. Statt eines beeindruckenden Klangerlebnisses ist nur ein schwaches Grollen zu hören. Mit diesem Szenario eröffnete Gründerin Jacqueline Hey ihren Pitch beim diesjährigen Wettbewerb „Tiger der TechBase“ an der OTH Regensburg und gewann damit sofort die Aufmerksamkeit von Publikum und Jury.
Das Start-up GSS Audio entwickelt eine neue Generation von Basslautsprechern, die bei vergleichbarer Leistung deutlich weniger Platz benötigen als herkömmliche Systeme. Besonders für den Automotive-Bereich eröffnet die Technologie neue Möglichkeiten für leistungsstarke und gleichzeitig platzsparende Audiolösungen. Mit ihrer überzeugenden Präsentation, einer klar verständlichen Problembeschreibung und einem innovativen technischen Ansatz setzte sich das Team gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Sieg beim „Tiger der TechBase“. Als Auszeichnung durfte GSS Audio die eigens für den Wettbewerb gefertigte Tiger-Trophäe aus dem 3D-Drucker entgegennehmen.
Sechs Start-ups präsentieren ihre Geschäftsideen
Der „Tiger der TechBase“ richtet sich vor allem an junge Gründungsteams und Start-ups in frühen Entwicklungsphasen. Entsprechend vielfältig waren die vorgestellten Geschäftsmodelle.
Das Team von Nox Neuro präsentierte ein Konzept für therapeutisches Boxtraining, das körperliche Bewegung mit kognitiven Aufgaben verbindet und damit neurologische Therapien unterstützen soll. Fieldfix setzt auf Künstliche Intelligenz, um Servicetechniker bei der Fehleranalyse effizient zu unterstützen. Daedalus Defence stellte eine autonome Drohne vor, die fremde Flugobjekte erkennt und diese mithilfe eines Netzes sicher abfangen kann.
Mit MyWeddingPlace wurde eine digitale Plattform vorgestellt, die sämtliche Aspekte der Hochzeitsplanung an einem Ort bündelt. Das Start-up Prinity entwickelt hingegen eine Lösung, mit der 3D-Druck-Aufträge durch eine spezielle Druckplatte automatisiert nacheinander abgearbeitet werden können.
Jury zeigt sich beeindruckt
Durch den Abend führten Tanja Braun, Bereichsleiterin Gründungsförderung an der TechBase, und Pia Endres, Referentin für Hochschulausgründungen an der OTH Regensburg.
Die Jury bestand aus Florian Heitzer (das Stadtwerk.Regensburg), Dr. Georg Schwab (AVL Software and Functions), Markus Brunnbauer (Infineon Technologies) sowie Prof. Dr. Carina Braun, Vizepräsidentin der OTH Regensburg. Sie zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der vorgestellten Ideen und ermutigte die Gründerinnen und Gründer, ihre Konzepte mutig und konsequent weiterzuverfolgen.
Starkes Gründungsökosystem in der Region
Mit der gemeinsamen Ausrichtung durch die OTH Regensburg, die TechBase Regensburg und das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) wurde einmal mehr die Bedeutung eines starken regionalen Gründungsökosystems deutlich.
Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der TechBase, und Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, Leiter des Start-up Centers der OTH Regensburg, hoben die hervorragenden Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer in der Region hervor. Förderprogramme, kurze Wege und ein starkes Netzwerk ermöglichen es jungen Unternehmen, ihre Ideen schnell weiterzuentwickeln und erfolgreich in den Markt zu bringen.
„Die Gründungsrakete in der Region ist gezündet. Wir profitieren von einer lebendigen Gründungskultur, starken Förderangeboten und einem Netzwerk, in dem die Wege kurz sind. Vor allem aber erleben wir Gründerinnen und Gründer, die nicht lange diskutieren, sondern die Ärmel hochkrempeln und ihre Ideen in die Praxis bringen. Genau das hat der Tiger der TechBase eindrucksvoll gezeigt“, sagte Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen.
Die Siegerin des Vorjahres, Leonie Wagner vom Start-up Mount Memory, überreichte schließlich die Trophäe an das Gewinnerteam von GSS Audio. Beim anschließenden Networking nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Dabei wurde deutlich: Die nächsten erfolgreichen Gründungsgeschichten könnten bereits an diesem Abend ihren Anfang genommen haben.
Fotos (Quelle Wolfgang Voigt) „Tiger der TechBase“ an der OTH Regensburg
Mit dem Finale des 5-Euro-Business-Wettbewerbs und dem traditionellen Sommergrillen hat das OTH Start-up Center das Sommersemester ausklingen lassen. Im Mittelpunkt standen innovative Geschäftsideen, persönlicher Austausch und ein Rückblick auf eine erfolgreiche erste Jahreshälfte in der Regensburger Gründungscommunity.
Studierende, Gründerinnen und Gründer, Mitglieder der Hochschulleitung sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer des regionalen Start-up-Ökosystems kamen im Start-up Lab zusammen, um Erfolge zu feiern, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.
Kreative Geschäftsidee überzeugt beim Finale
Höhepunkt des Abends war das Finale des diesjährigen 5-Euro-Business-Wettbewerbs. In einem fünfminütigen Pitch und an ihrem Messestand präsentierten Valon Binaku (Industriedesign) und Fedor Seiler (Technische Informatik) ihre Geschäftsidee vor Publikum und Jury.
Kennengelernt hatten sich die beiden Studierenden im AW-Modul „5-Euro-Business-Wettbewerb“. Im Laufe eines Semesters entwickelten sie ihre Idee kontinuierlich weiter und setzten diese gemeinsam um.
Ausgangspunkt war die Beobachtung eines gesellschaftlichen Trends: In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach analogen Arbeitsformen und klaren Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit.
Innovative Lösung für das Homeoffice
Diesen Gedanken griff das Team mit einer durchdachten Homeoffice-Lösung auf. Entstanden ist ein einklappbares Pinnboard, das Funktionalität, Design und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Herzstück der Entwicklung ist ein 3D-gedrucktes Modul mit integriertem Einziehmechanismus. An der Pinnwand befestigte Notizen, Aufgaben und To-dos können nach Feierabend einfach aufgerollt und aus dem Sichtfeld verschwinden. Gleichzeitig lässt sich die Rolle mitsamt den Unterlagen herausnehmen und transportieren.
Die Lösung richtet sich insbesondere an Menschen mit begrenztem Wohnraum, wie Studierende oder Bewohnerinnen und Bewohner urbaner Räume, die einen bewussten analogen Ausgleich zur digitalen Arbeitswelt suchen.
Das große Interesse von Publikum und Jury spiegelte sich in zahlreichen Fragen wider. Besonders positiv hervorgehoben wurden der innovative Ansatz sowie die gelungene Verbindung von Alltagstauglichkeit, Nachhaltigkeit und ansprechendem Design.
Erfolgreiche Bilanz des Start-up Centers
Beim anschließenden Sommergrillen nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und blickten gemeinsam auf die vergangenen Monate zurück.
Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, Leiter des OTH Start-up Centers, und Prof. Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors, stellvertretende Leiterin des Start-up Centers und Leiterin des OTH Regensburg Female Founders Programms, erinnerten an zahlreiche Erfolge der ersten Jahreshälfte. Zu den Höhepunkten zählten unter anderem:
Rekordzahlen beim Healthcare Hackathon
der Besuch des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume
das EXIST-Gründungsstipendium für das Start-up Prinity
erfolgreiche Auftritte Regensburger Teams beim Danube Cup
zahlreiche Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungsangebote für Gründungsinteressierte durch den GründungsHUB Ostbayern
Menschen machen Gründungskultur möglich
Die erfolgreiche Entwicklung des Start-up Centers basiert vor allem auf dem Engagement vieler Menschen innerhalb und außerhalb der Hochschule. Studierende, Start-up-Teams, Lehrende, Mitarbeitende sowie zahlreiche Partner aus dem regionalen Gründungsökosystem tragen dazu bei, die denkmalgeschützten Räume des Start-up Labs mit Leben zu füllen. Dort entstehen neue Ideen, werden Geschäftsmodelle weiterentwickelt und Innovationen auf den Weg gebracht.
Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen nutzte die Veranstaltung, um den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb der Hochschule zu danken:
„Ohne die Verwaltung und die zentralen Einheiten, ohne Gebäude und Technik, ohne die Abteilung Finanzen mit all unseren Beschaffungen und Drittmittelabrechnungen, ohne die Abteilung Personal, die Abteilung Studium, die Hochschulkommunikation, das ZFT, das ZIL, das AW-Kurssekretariat und viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer wäre unsere Arbeit nicht möglich. Der Rückblick auf die erste Jahreshälfte ist daher vor allem eine Gelegenheit, einmal Danke zu sagen.“
Das Sommergrillen machte einmal mehr deutlich, wie lebendig die Gründungskultur an der OTH Regensburg ist. Mit kreativen Ideen, motivierten Gründerteams und einem starken Netzwerk startet das OTH Start-up Center bestens aufgestellt in die zweite Jahreshälfte.
Fotos (Quelle Wolfgang Voigt): Sommergrillen an der OTH Regensburg
Die Fachtagung von HOCHSPUNRG und der MöglichMacher-Preis 2026 brachte engagierte Akteure der Entrepreneurship- und Gründungsförderung aus ganz Bayern an der Ludwig-Maximilians-Universität München zusammen. Mit dabei: Der GründungsHUB Ostbayern. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Austauschs, der Weiterbildung und der Anerkennung herausragender Leistungen in der Gründungsförderung an bayerischen Hochschulen.
Mit dem MöglichMacher-Preis 2026 würdigten Staatsminister Markus Blume und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gemeinsam mit HOCHSPRUNG, dem Entrepreneurship-Netzwerk der bayerischen Hochschulen, BayZiel sowie ProfiLehrePlus innovative und erfolgreiche Beiträge zur Entrepreneurship- und Gründungsförderung.
Bereits am Vormittag konnten die Teilnehmenden in einem vielfältigen Workshopprogramm neue Impulse für ihre Arbeit gewinnen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen wie die Aktivierung von Gründer-Alumni für Hochschulökosysteme, die Wirkungsmessung in der Gründungsförderung, die Reflexion von Gender Bias im Gründungsprozess sowie neue Ansätze in der Entrepreneurship Education. Weitere Workshops beschäftigten sich mit Innovationsmethoden für disruptive Entwicklungen, der Begleitung von Hochschulteams auf dem Weg zur Investmentreife, dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Startup-Beratung sowie der Rolle von Hochschulen als Innovationsmotoren in regionalen Ökosystemen.
Die Workshops boten zahlreiche Gelegenheiten, Erfahrungen auszutauschen, Best Practices kennenzulernen und neue Perspektiven für die Weiterentwicklung von Gründungs- und Innovationsnetzwerken zu gewinnen.
Am Nachmittag folgte schließlich die feierliche Verleihung des MöglichMacher-Preises 2026. Die Auszeichnung würdigt Personen, Projekte und Initiativen, die sich in besonderer Weise für die Förderung von Unternehmertum, Innovation und Gründungskultur an Bayerns Hochschulen engagieren.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen Hochschulen, Gründungszentren, Wirtschaft und Politik ist, um Studierende, Forschende und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit bestmöglich zu unterstützen. Der MöglichMacher 2026 setzte damit erneut ein starkes Zeichen für die Zukunft der Entrepreneurship- und Gründungsförderung in Bayern.
Fotos (Quelle Wolfgang Voigt) Impressionen von der MöglichMacher-Preisverleihung 2026
Aus allen Teilen der Südböhmischen Region machten sich Studierende der VŠTE České Budějovice auf den Weg nach Regensburg, um die Gründungsaktivitäten an der OTH Regensburg und in der Region kennenzulernen.Die Studierenden sind Teil des Inkubationsprogramms, das im Rahmen des Projekts BYCZ-STENT-In angeboten wird. Über ein Semester hinweg entwickeln Studierende aus Bayern und Tschechien gemeinsam innovative Ideen für die Grenzregion und setzen sich mit zentralen Fragen auseinander:
💡 Was braucht unsere Region – und mit welchen Lösungen können wir ihre Zukunft aktiv mitgestalten?
💡 Wie können wir unsere gemeinsamen Stärken nutzen, um das Potenzial der Grenzregion bestmöglich zu entfalten?
Der Besuch bot die ideale Gelegenheit, um die „andere Seite der Grenze“ besser kennenzulernen: Es wurde intensiv diskutiert, neue Kontakte geknüpft, gemeinsam gelacht – und vor allem viel gelaufen.
Auf dem Programm standen Besuche an beiden Standorten des OTH Start-up Centers, der Austausch mit der regionalen Gründerszene, unter anderem in der TechBase Regensburg und dem Biopark Jump, sowie ein Besuch im MakerSpace des OTH Start-up Labs in Prüfening. Dort konnten die Studierenden die verschiedenen Werkstätten und Maschinen kennenlernen und erleben, wie aus Ideen erste Prototypen entstehen.
Nach einem langen Tag, mehr als acht Kilometern zu Fuß und vielen spannenden Gesprächen ging es schließlich zurück nach České Budějovice.
Besonders beeindruckt hat uns die Motivation, Neugier und Begeisterung der Studierenden. Selbst eine mehrstündige Anreise nach Regensburg hielt sie nicht davon ab, neue Einblicke in das regionale Gründungsökosystem zu gewinnen und das OTH Start-up Center besser kennenzulernen.
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde: Das AW-Modul „Unternehmerisches Denken und Handeln in der Grenzregion“ startet im Wintersemester 2026/27 erneut. Ein besonderes Highlight ist der STENT-In Award im Dezember 2026, bei dem die besten Start-up-Ideen ausgezeichnet werden.
Foto (Quelle: Dr. Nina Sindersberger):Die OTH Regensburg begrüßt Studierende aus Tschechien zum Austausch.
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