25. Jubiläum des 5-Euro-Business Wettbewerbs an der OTH Regensburg

25. Jubiläum des 5-Euro-Business Wettbewerbs an der OTH Regensburg

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Der 5-Euro-Business Wettbewerb am Hochschulstandort Regensburg/Amberg/Weiden hat mit kreativen Ideen und innovativen Konzepten die Abschlussveranstaltung zu einem beeindruckenden Event gemacht. Fünf Teams präsentierten ihre Unternehmenskonzepte an Messeständen und auf der Bühne vor Jury und Publikum. Ein besonderer Anlass rundete die Veranstaltung ab: Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert bietet das 5-Euro-Business Studierenden die Chance, unter realen Marktbedingungen unternehmerisches Denken zu erproben. Die Jubiläumsausgabe zeigte einmal mehr, wie relevant dieses Format für die Förderung unternehmerischer Kompetenzen an Hochschulen ist.

Statement zum Jubiläum

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung: „Seit nunmehr 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.“ 

Kreative Ideen und unternehmerisches Denken im Fokus

Der 5-Euro-Business Wettbewerb an der Universität Regensburg, der OTH Regensburg und der Ostbayerischen Technische Hochschule Amberg-Weiden hat auch in seiner Jubiläumsausgabe Studierenden aller Fachrichtungen eine wertvolle Plattform geboten, um Unternehmertum hautnah zu erleben. In Teams entwickelten die Teilnehmenden in nur acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die sie unter realen Marktbedingungen umsetzten. In Workshops und Seminaren erhielten sie fundiertes Wissen zu Themen wie Marketing, Projektmanagement und Recht/Schutzrechte – eine solide Grundlage, um ihre Ideen erfolgreich zu verwirklichen. Mit einem Startkapital von nur fünf Euro standen sie vor der Herausforderung, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Tat umzusetzen. Unterstützung erhielten sie von erfahrenen Business-Mentors aus ortsansässigen Unternehmen und Institutionen, darunter Continental Automotive GmbH, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, IT Heroes GbR, Oberpfalz Medien, Probonio GmbH, Techbase Regensburg GmbH.

Die Sieger des Wettbewerbs: Ideen, die begeistern

Bei der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert. Das Team Glücksfunken hat den Gesamtsieg errungen und die Jury mit seinem Gesamtpaket überzeugt. Besonders positiv hervorgehoben wurden der liebevoll gestaltete Messestand sowie ein authentischer und emotional mitreißender Pitch, der die Wirkung des Produkts eindrucksvoll spürbar machte. Mit ihrem Mitmach-Journal zur emotionalen Frühförderung von Kindern setzten die Gründerinnen ein starkes Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung, psychische Gesundheit und unternehmerische Kreativität.

Das Team Daedalus Defence mit Studierenden der OTH Regensburg sicherte sich den zweiten Platz und überzeugte mit einer hochaktuellen Lösung zur Drohnenabwehr im zivilen Raum. Das Team präsentierte ein technisch anspruchsvolles Konzept, das KI-gestützte Analyse und aktive Abwehr durch eine eigens entwickelte Drohne vereint, inklusive Netzfangsystem und Echtzeitüberwachung.

Studio ESF wurde mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Das Team überzeugte durch die Entwicklung biologisch abbaubarer Leuchten aus Kaffeesatz und ihrem innovativen Umgang mit Reststoffen.

Guardify erhält den Medienpreis für seine starke öffentliche Präsenz und gelungene Kommunikation im Rahmen des 5-Euro-Business-Wettbewerbs. Das Team begeisterte mit einer klaren Botschaft, hoher Sichtbarkeit in verschiedenen Medien und einer innovativen Lösung für E-Scooter-Diebstahlschutz.

Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des bbw e. V., unterstreicht den Wert der Erfahrung: „Der 5-Euro-Business Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmer*innen von morgen. Seit 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmer*innen benötigen, um erfolgreich zu sein.“

Bild: Teilnehmende und die Jury des 5-Euro-Business Wettbewerbs feiern gemeinsam die erfolgreiche Abschlussveranstaltung und das 25-jährige Jubiläum des Wettbewerbs.

IP Day 2025 an der OTH Regensburg

IP Day 2025 an der OTH Regensburg

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IP Day an der OTH Regensburg sensibilisierte die Teilnehmenden mit einem praxisnahen Programm für den Umgang mit geistigem Eigentum

Am 24. Juni 2025 fand zum zweiten Mal der IP Day an der OTH Regensburg statt – diesmal organisiert vom GründungsHUB Ostbayern, dem Verbundprojekt der ostbayerischen Hochschulen zur Förderung von Gründungen an Hochschulen. Ziel der Veranstaltung war es, Gründerinnen und Gründer, Forschende sowie weitere Interessierte für den strategischen Umgang mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, kurz: IP) zu sensibilisieren.

Mit einem praxisnahen Programm, vielfältigen Impulsen und fundierten Perspektiven der Expertinnen und Experten bot der IP Day 2025 aktuelle Einblicke in die Welt der Schutzrechte und Raum für fachlichen Austausch mit lebendigen Diskussionen. Den thematischen Rahmen gestalteten vier Fachbeiträge, die das Thema IP aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten:

Prof. Dr. Christian Stauf (OTH Amberg-Weiden) zeigte in seinem Beitrag auf, wie Patente, Marken, Designs und Urheberrechte gezielt eingesetzt werden können, um Innovationen abzusichern, Geschäftsmodelle zu schützen und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Gerade für Start-ups sei dies essenziell, um Risiken zu minimieren und Chancen voll auszuschöpfen, ganz nach dem Motto: „Schutzrechte haben Power.“

Start-ups benötigen eine durchdachte IP-Strategie 

Prof. Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors (OTH Regensburg) betonte die Bedeutung geistigen Eigentums als strategisches Asset. Sie machte deutlich, dass IP je nach Branche und Geschäftsmodell ganz unterschiedlich relevant sein kann – gerade für Start-ups sei eine durchdachte IP-Strategie aber ein entscheidender Faktor für nachhaltiges Wachstum und eine klare Positionierung am Markt.

Der Patentanwalt Dr. Malte Köllner widmete sich der Frage, welche Rolle KI im Erfindungsprozess spielt. In seinem Vortrag zeigte er, dass KI zwar kreative Impulse liefern kann, die rechtliche Verantwortung jedoch beim Menschen bleibt. „Wer nur Befehle ausführt, ist kein Erfinder“ – mit diesem Zitat machte er deutlich, dass der Erfinder im patentrechtlichen Sinne eine z.B. natürliche Person sein muss.

Gut vorbereitet zum Erfolg

Peter Erdödy, CEO von Octimine, demonstrierte anhand einer Live-Recherche, wie wichtig frühzeitige Freedom-to-Operate-(FTO)-Analysen für Start-ups und Unternehmen sind. Recherchesoftware wie Octimine erleichtert den Zugang zur komplexen Patentlandschaft und hilft, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Seine Botschaft: „Action plan to ship safely“ – wer vorbereitet ist, spart Zeit, Ressourcen und schützt sein Geschäftsmodell.

Beim anschließenden Get-together nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich weiter auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und konkrete Fragestellungen zu vertiefen. Die OTH Regensburg bedankt sich herzlich bei allen Speakerinnen und Speakern sowie bei allen Gästen für ihr großes Interesse und den offenen Dialog.

Bild 1: Prof. Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors (OTH Regensburg) betonte die Bedeutung geistigen Eigentums als strategisches Asset. Foto: OTH Regensburg/Start-up Center

Bild 2: Mit einem praxisnahen Programm, vielfältigen Impulsen und fundierten Perspektiven der Expertinnen und Experten bot der IP Day 2025 aktuelle Einblicke in die Welt der Schutzrechte und Raum für fachlichen Austausch mit lebendigen Diskussionen. Foto: OTH Regensburg/Start-up Center

Hintergrund: Businessplan Wettbewerb Nordbayern

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert gezielt Gründende und Start-ups aus Franken und der Oberpfalz in drei Wettbewerbsphasen. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte der Gründung eines Unternehmens – von der Erarbeitung der Geschäftsidee, dem Geschäftsmodell, der Analyse des Marktumfeldes bis hin zur Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Für jede Einreichung im Wettbewerb bekommen alle Teilnehmenden – nicht nur die Siegerteams – qualifiziertes schriftliches Feedback von einer ehrenamtlichen Expertenjury aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, Kapitalgeberinnen und -gebern und Kennerinnen und Kennern der Gründerszene. Der Wettbewerb wird von BayStartUP organisiert. In diesem Jahr haben 93 Teams an Phase 1 des Wettbewerbs teilgenommen. Neueinsteiger, die in Phase 1 noch nicht dabei waren, können aktuell noch zu Phase 2 und 3 einsteigen. Studierende und Hochschulangehörende, die noch bei Phase 2 und 3 des Business Plan Wettbewerb Nordbayern mitmachen möchten, können sich durch das OTH Start-up Center beraten und coachen lassen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.baystartup.de

Alle Aktivitäten rund um das Thema Gründung, Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge sind auf der Website des Start-up Centers der OTH Regensburg zu finden: Start-up Center.

Alumni-Stammtisch im Start-up Lab der OTH Regensburg – Innovation trifft Netzwerk

Alumni-Stammtisch im Start-up Lab der OTH Regensburg – Innovation trifft Netzwerk

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Anfang Juli öffnete das Start-up Lab der OTH Regensburg seine Türen für rund 25 Alumni und Freunde der Hochschule. In inspirierender Atmosphäre konnten die Gäste in die Welt des Gründens eintauchen, spannende Projekte entdecken und ihr Netzwerk erweitern.

Prof. Dr. Sean Patrick Sassmannshausen, Leiter des OTH Start-up Centers, stellte die umfassenden Unterstützungsangebote der Hochschule vor – von individueller Beratung über Businessplan-Entwicklung bis hin zu gezielter Vernetzung. Mit diesem Engagement belegt die OTH Regensburg im Gründungsradar 2025 unter den mittleren Hochschulen den 1. Platz.

Auf knapp 700 m² bietet das Lab Hightech-Maschinen, einen MakerSpace und moderne CoWorking Spaces – perfekte Bedingungen für kreative Ideen, Prototypen und neue Geschäftsmodelle. Dr. Dirk Sindersberger präsentierte spannende Projekte, darunter die Anfänge des erfolgreichen Start-ups urnfold.Neben Zahlen und Erfolgen standen vor allem die Menschen im Mittelpunkt: So präsentierten sich aus dem Female Founders-Programm, in dem zehn Gründerinnen an innovativen Geschäftsideen arbeiten Leonie Wagner mit einem digitalen Kodulenzbuch und Rosie Musoni mit ihrer Social-Media-Agentur.

Der Abend klang bei einem geselligen Grillen aus – mit intensiven Gesprächen, neuen Kontakten und vielen frischen Ideen. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: „Der MakerSpace war genial. Die vorgestellten Firmen waren faszinierend und ich habe gleich zig Bastel-Projekte im Kopf.“

Der Alumni-Stammtisch wird gemeinsam vom Alumni-Netzwerk der OTH Regensburg und dem Verein der Freunde der OTH Regensburg e.V. organisiert. Ziel ist es Alumni und Freunde der Hochschule mit Unternehmen und Institutionen der Region zu vernetzen und den Austausch zu fördern.

Gründerteams der OTH Regensburg qualifizieren sich für das Finale des Danube Cup in Budapest

Gründerteams der OTH Regensburg qualifizieren sich für das Finale des Danube Cup in Budapest

OnlyFootball soll den Transfer von Amateurfußballern erleichtern. Foto: Ferhat Baklan, Jannis Hufsky

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Mit RocketMind und OnlyFootball haben sich gleich zwei Teams der OTH Regensburg für das Finale des Danube Cup in Budapest qualifiziert.

Der Danube Cup ist ein jährlicher Wettbewerb für Gründerteams aus zehn Hochschulen entlang der Donau. Zwanzig Teams aus Bayern, Österreich, der Slowakei, Ungarn und Serbien qualifizieren sich über lokale Vorentscheide für das Halbfinale. Je Hochschule nehmen zwei Teams am Halbfinale teil. Im Halbfinale bewertete eine internationale Jury die online präsentierten Pitches. Die zehn bestplatzierten Teams reisen zum Finale nach Budapest. Gleich beide Gründerteams der OTH Regensburg konnten sich im Halbfinale gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen und vertreten so die ostbayerische Gründerszene beim Finale in Budapest.  

Das Team RocketMind um Celina Bauer, Lena Hiltel, Annalena Lüdeke und Marius Kloos überzeugte die Jury mit ihrer App zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen. Auch das Team OnlyFootball um Ferhat Baklan überzeugte mit einer App, die den Transfer von Amateurfußballern erleichtern soll. Beide Teams treten im Finale am 23. Mai in Budapest an.

Ziel des Danube Cup ist es, Startups aus Hochschulen zu internationalem Erfolg zu verhelfen und gleichzeitig die motiviertesten Gründerteams entlang der Donau zusammenzubringen. An der OTH Regensburg ist der internationale Wettbewerb seit vielen Jahren fester Bestandteil der Gründungsförderung. Der Leiter des OTH Startup Centers, Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, freut sich, dass gleich zwei Teams die Hochschule in Budapest vertreten werden: „Mit dem Danube Cup fördern wir nicht nur die Gründungskultur an unserer Hochschule, sondern wir vermitteln den Studierenden auch eine internationale Perspektive in den Donau-Raum hinein. Außerdem ist es uns wichtig, dass unsere Gründerteams wettbewerbsorientiert agieren und sich in internationalen Wettbewerben mit starker Konkurrenz aus hervorragenden Universitäten durchsetzen können, als Vorbereitung auf ihre spätere unternehmerische Tätigkeit und als Gradmesser für die Qualität unserer eigenen Arbeit“, erläutert Prof. Dr. Saßmannshausen. In den vergangenen Jahren hatten Teams der OTH Regensburg mehrfach Preise beim Danube Cup gewonnen.

Die App RocketMind soll die psychische Gesundheit von Jugendlichen stärken. Foto: OTH Regensburg/ Florian Hammerich
Start-ups und Finanzierung: Was müssen Startups bei Finanzierungsanfragen beachten?

Start-ups und Finanzierung: Was müssen Startups bei Finanzierungsanfragen beachten?

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Tipps für Gründende aus erster Hand

Was müssen Startups bei Finanzierungsanfragen beachten? Welche Finanzierungsformen und Förderprogramme gibt es? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Finanzierung habe?

Diese und viele weitere Fragen beantworteten Florian Dieterle und Michael Forster von der Sparkasse Regensburg den Studierenden des Masterstudiengangs Digital Entrepreneurship (MDE), European Business Studies und den Studierenden des Schwerpunkts Finanzierung im Studiengang Business & Management. Frau Prof. Dr. Süzeroglu-Melchiors hatte die Experten für Unternehmens- und Gründungsfinanzierung in Kooperation mit dem GründungsHUB Ostbayern an die OTH Regensburg eingeladen. Sie beiden Banker zeigten den Gründungsinteressierten, was für eine erfolgreiche Finanzierungsanfrage wichtig ist und gaben viel wertvolle Praxistipps.

Über 50 Mitarbeiter kümmern sich bei der Sparkasse Regensburg um das Firmenkundengeschäft. Sie sind an der Finanzierung von mehr als 50 % der Existenzgründungen in der Region involviert. Damit ist das Kreditinstitut wichtiger strategischer Partner von der Unternehmensgründung bis zur Unternehmensnachfolge. Als Erfolgsfaktor für eine Finanzierung nannte Gewerbekundenberater Michael Forster ein „schlüssiges Gesamtkonzept“: Um die Ertragslage, Finanz- und Vermögenslage und die Kapitaldienstfähigkeit zu beurteilen, sei eine nachvollziehbare und fundierte Planung über mindestens drei Jahre notwendig. „Sie überzeugen durch geordnete Unterlagen“, erläuterte Michael Forster. Dazu zählen neben einem Businessplan auch Planzahlen inklusive Liquiditäts- und Ertragsvorschau. Ebenso wichtig seien aber auch unternehmerische Kernkompetenzen wie beispielsweise Zuverlässigkeit, Ehrgeiz und Begeisterung.

Durch den  Austausch mit den Finanzierungsexperten erfuhren die Studierenden aus erster Hand, worauf sie bei der Finanzierung ihres Startups achten müssen und welche Förderprogramme es für Unternehmensgründer derzeit gibt.

Bild: Sparkassse und GründungsHUB im Dialog. Informationen für Gründungsinteressierte aus erster Hand