Gezielte Unterstützung für Social Startups

Gezielte Unterstützung für Social Startups

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TH Deggendorf wird regionale Anlaufstelle für Social Startups in Niederbayern und der Oberpfalz

Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) ist seit dem 15. April offizieller regionaler Ansprechpartner des Social-Startup-Hub Bayern für die Region Niederbayern/Oberpfalz. Damit erweitert die THD ihr Engagement in der Gründungsförderung um den Bereich des sozialen Unternehmertums und bietet künftig gezielte Unterstützung für Social Startups und Gründungsinteressierte mit gesellschaftlichem oder ökologischem Fokus.

In Zeiten von Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel kommt Startups, welche mit unternehmerischen Mitteln soziale, kulturelle oder ökologische Probleme lösen, eine besondere Bedeutung zu. Das Ziel ist nicht in erster Linie Gewinnmaximierung, sondern eine positive Wirkung für die Gesellschaft, so kann auch ein Tech-Startup den Fokus auf soziales Unternehmertum legen. Für den Startup Campus der THD kommt diesen daher eine besondere Rolle zu. „Soziale und ökologische Herausforderungen erfordern innovative Lösungsansätze. Social Startups leisten hier einen wichtigen Beitrag, indem sie wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlichem Mehrwert verbinden“, erklärt Alfons Weinzierl, operativer Leiter des Startup Campus der THD. „Als regionale Anlaufstelle des Social-Startup-Hub Bayern möchten wir alle Interessierten ermutigen, ihre Ideen für eine bessere Gesellschaft unternehmerisch umzusetzen.“

Für die Gründungsinteressierten in der Region ergeben sich durch die Zusammenarbeit des Trägers des Social-Startup-Hub Bayern, der Social Entrepreneurship Akademie, mit dem THD-Startup Campus als regionalem Ansprechpartner neue Möglichkeiten. Für Social Startups bietet die Deggendorfer Hochschule eine kostenfreie Gründungsberatung sowie Workshops und Weiterbildungsangebote im Bereich Social Entrepreneurship an. Außerdem hilft sie bei der Vernetzung mit Förderpartnern und Expertinnen und Experten und unterstützt bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Künftig soll den Social Startups noch mehr Aufmerksamkeit zukommen und der Startup Campus plant weitere Aktivitäten in dem Bereich der Gründung mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Wer Interesse an der Gründung eines Social Startup hat, kann sich dazu kostenlos und unverbindlich per E-Mail an startupcampus@th-deg.de an den Startup Campus der THD wenden und profitiert künftig von der gebündelten Expertise der THD und des Social-Startup-Hub Bayerns. Weitere Informationen zum Social-Startup-Hub Bayern sind unter  www.social-startup-hub.de zu finden. Der Social-Startup-Hub Bayern ist ein Projekt der Social Entrepreneurship Akademie und wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Bild (THD):Der operative Leiter des Startup Campus Alfons Weinzierl mit Maria Wilhelm, Sarah Kuhn-Stassar vom Zentrum für angewandte Forschung der THD und Kristina Notz vom Social-Startup-Hub Bayern.

Fokustage an der Universität Passau: Kick-off für den Honours Degree in Entrepreneurship 2025

Fokustage an der Universität Passau: Kick-off für den Honours Degree in Entrepreneurship 2025

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Vom 24. April bis 25. April 2025 fand an der Universität Passau die Auftaktveranstaltung für den „Honours Degree“ in Entrepreneurship statt: die Focus Days. Die zweitägige Veranstaltung von PATEC – Passau the Entrepreneurial Campus brachte Studierende aller Fakultäten – sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende – zusammen, um ihr innovatives Denken und ihre Fähigkeiten zu vertiefen, und markierte den Beginn einer intensiven Lernreise mit dem Ziel, die Ideen von morgen zu gestalten.

Der „Honours Degree“ verbindet Theorie und Praxis, um den Teilnehmern das nötige Rüstzeug für die Weiterentwicklung von Ideen zu vermitteln. Die Fokustage dienten als erste Gelegenheit, das unternehmerische Umfeld kennenzulernen, und boten Expertengespräche, interaktive Sitzungen und teambasierte Ideenfindung.

Programmleiterin Maria Diekmann hob die Bedeutung der ersten beiden Tage hervor: „Das ist der Punkt, an dem man sieht, dass man eine ganze Reise mit seiner Idee vor sich hat“.

Der Honours Degree in Entrepreneurship steht erstmals allen Studierenden der Universitäten und Hochschulen im Gründungshub Ostbayern (GHO) offen. Durch die hochschulübergreifende Zusammenarbeit profitieren die Teilnehmer von einem breiten Netzwerk, interdisziplinärem Austausch und gemeinsamen Ressourcen. Highlight des Kurses wird das Pitchen der Ideen im Rahmen des Entrepreneurship Days am 22. Mai 2025 in Passau sein.

Weitere Informationen und Kontakt

Möchten Sie mehr über die kommenden Angebote erfahren?

Dann kontaktieren Sie uns unter maria.diekmann@uni-passau.de oder schauen Sie auf der PATEC-Seite vorbei.

Regensburg belegt 2. Platz im Städteranking bei Start-up-Neugründungen in Bayern

Regensburg belegt 2. Platz im Städteranking bei Start-up-Neugründungen in Bayern

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Gründungsförderung ist an der OTH Regensburg ein großes Thema, wie die zahlreichen erfolgreichen Ausgründungen zeigen. Innovative Startups wie Kalypso, Qwicklane, Urnfold, 2lock und Inklusionsmatch gingen aus der Hochschule hervor und die Zahl der Gründungen steigt. Damit liegt die OTH Regensburg voll im Trend, denn laut der aktuellen Studie des deutschen Start-up-Verbands wurden im vergangen Jahr 2.766 Start-ups in Deutschland gegründet. Mit einer Zunahme von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr zeigt der Trend der Neugründungen damit weiter klar nach oben. Das abgelaufene Jahr war gleichzeitig das zweitstärkste Gründerjahr hinter dem Rekordjahr 2021.

Eine Spitzenposition unter den Gründerstädten nimmt Regensburg ein. Die Domstadt liegt in Bayern auf dem 2. Platz. „Bundesweit nähern wir uns sogar den Top-10-Städten an“, freut sich Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, Professor für Gründungslehre und Leiter des Start-up Centers an der OTH Regensburg. Die sehr gute Platzierung führt er auf das Regensburger Start-up-Ökosystem zurück. Einen wichtigen Beitrag dazu leiste die Gründungsförderung an der OTH Regensburg, denn neueste Studien belegen, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen häufig die Grundlage unternehmerischer Innovation bilden. Mittlerweile geben mehr als die Hälfte der Start-ups an, im Rahmen ihrer Gründung dort Unterstützung erhalten zu haben. Als besonders positiv wird dabei die gute Vernetzung hervorgehoben.

„An der OTH Regensburg verbinden wir Forschung und Lehre mit unternehmerischen Initiativen und Programmen“, so Prof. Dr. Saßmannshausen. Neben Lehrveranstaltungen, Vortragsreihen und Ferienakademien, bieten spezielle Formate wie das Female Founders-Programm den Studierenden den Raum, sich zu entwickeln, Gründergeist zu erfahren und wichtige Kompetenzen zu erlernen. In extra für Gründerteams geschaffenen Räumlichkeiten an der Hochschule, wie dem OTH Start-up Lab, können sich Gründerinnen und Gründer ausprobieren und technische Hilfe und Unterstützung erfahren. Darüber hinaus bieten von der OTH Regensburg mit organisierte Wettbewerbe wie der Danube Cup den Gründerteams die Möglichkeit sich auch im internationalen Umfeld auszutauschen und zu messen.

Durch den Zusammenschluss von sechs bayerischen Hochschulen zum Gründungshub Ostbayern werden die Aktivitäten zudem in den gesamten ostbayerischen Raum ausgeweitet. In der aktuellen Ausgabe des Gründungsradars 2025 wird der Gründungs-Hub Ostbayern als Praxisbeispiel vorgestellt, der eine positive Gründungskultur fördert. Die Studierenden können sich hochschulübergreifend vernetzen und als interdisziplinäre Teams alle Bereiche eines erfolgreichen Start-ups abdecken.

StartUP Factory 2025

StartUP Factory 2025

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28 coole Ideen in zwei Tagen

Am 3. und 4. April wurde der ITC1 in Deggendorf zum Hotspot für Kreativität, Team- und Unternehmergeist. Die StartUP Factory war nämlich wieder da. Initiiert durch die enge Zusammenarbeit zwischen der ITC Innovations Technologie Campus GmbH und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), nutzen rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedensten Disziplinen diese große Plattform, um neue Ideen zu entwickeln und an vielleicht sogar zukunftsweisenden Geschäftsmodellen zu arbeiten.

Es waren überwiegend Studentinnen und Studenten der THD gekommen, auch von deren internationaler Außenstelle in Pfarrkirchen, dem European Campus Rottal-Inn. Die Vielfalt der fachlichen Expertise im ITC1 konnte sich sehen lassen. Sie reichte von Cybersecurity, über Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Künstliche Intelligenz (KI) bis hin zu den Gesundheitsfächern. Ziel des interdisziplinären Ansatzes der StartUP Factory war es einmal mehr, innerhalb von nur zwei Tagen tragfähige Ideen zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden. Zu diesen gehörten beispielsweise die Pflege, das Thema Lebensmittelverschwendung und selbstverständlich auch der wichtige Dauerbrenner Nachhaltigkeit.

Los gings mit dem sogenannten Ideen-Pitch. Leute, die eine Geschäftsidee haben, müssen diese in exakt 60 Sekunden vorstellen und so passende Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden. Auf diese Weise interdisziplinäre Teams zusammenzuführen, erwies sich wie erwartet als Herausforderung. Blieb aber nicht ohne Happy End, denn was zu Beginn problematisch erschien, wurde mit zunehmender Dauer und entsprechendem Engagement überwunden und gemeistert. „Nach einer gewissen Zeit spüren die meisten Teams diesen speziellen Spirit eines Startups. Man konnte sehen, dass sie am Ende große Freude daran hatten, ihre Idee gemeinsam weiter wachsen zu lassen“, erzählt Prof. Veronika Fetzer, Vizepräsidentin der THD und Mitgeschäftsführerin des ITC1.  Während der intensiven Arbeitsphasen wurden die Teilnehmenden von 18 erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis unterstützt. Diese kamen von den Sponsoren, aus kleinen und mittleren Unternehmen, von der Deggendorfer Wirtschaftsförderung sowie vom Regionalmanagement Deggendorf. An beiden Tagen lieferten sie direktes Feedback und sorgten so für ein Maximum an Praxisbezug. Auch ein zusätzlicher Kurzvortrag von THD-Professor Tobias Nickel zum Thema Marktforschung sorgte für wertvolle Impulse. Darüber hinaus rundeten ein Erfahrungsbericht über das erfolgreiche Startup »Career Captain« sowie die Kurzpräsentationen einiger Sponsoren zur unternehmerischen Relevanz innovativer Ideen die StartUP Factory erfolgreich ab.

„Tag zwei der StartUP Factory, das bedeutet konzentrierte Arbeit an der Umsetzung der Geschäftsideen“, erklärt Thomas Keller, ebenfalls Geschäftsführer des ITC1. Und zwar inklusive einer Generalprobe für die Pitches, also die Vorstellung des jeweiligen Projekts am Ende der Veranstaltung. „In nur drei Minuten“, so Keller, „mussten die 28 (!) entstandenen Teams ihre Konzepte vor einer hochkarätig besetzten Fachjury präsentieren.“ Die Ergebnisse konnten wahrlich beeindruckten: von einer Rettungshilfe-App, über einen KI-gestützten Online-Shop-Assistenten bis hin zu nachhaltigen Hanfsocken. „Die präsentierten Ergebnisse zeugen von Innovationskraft und echten Ansätzen zu unternehmerischem Denken“, zeigte sich Professorin Fetzer begeistert und sichtlich zufrieden.

„Die StartUP Factory ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie aus der Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Unternehmen und Gesellschaft kreative Lösungsansätze entstehen, die unsere Region bereichern“, so das Fazit der Organisatoren.

Bild (ITC1/THD): Insgesamt 28 interdisziplinäre Teams von Studierenden tüftelten zwei Tage lang an neuen Ideen und kreativen Geschäftsideen.

Im Raketentempo zum Sieg

Im Raketentempo zum Sieg

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Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern

Das Team um Lena Hiltel, Celina Bauer, Annalena Lüdeke und Marius Kloos von der OTH Regensburg hatte sich bereits in der Vorphase gegen insgesamt 93 herausragende Start-ups durchgesetzt und qualifizierte sich damit für die Riege der Top 20, die vor insgesamt 18 Jury-Mitgliedern in Nürnberg ihre Gründungsidee pitchen durften. Mit ihrer App „RocketMind“, einem digitalen Helfer zur Stärkung der mentalen Gesundheit junger Menschen, begeisterte das Team die Jury und schaffte es damit in der ersten Phase des Business Wettbewerbs Nordbayern von BayStartUP e.V. unter die Top 10 der herausragendsten Start-ups.

Insgesamt traten mit TrueCore und RocketMind zwei Gründungsteams aus Regensburg an, um ihre Geschäftskonzepte der Jury zu präsentieren. Dabei zeigte RocketMind eindrucksvoll, wie erfolgversprechend eine durchdachte Geschäftsidee sein kann. Nun geht es für das Team mit großen Schritten weiter: Am 8. April 2025 werden sie erneut auf der Bühne stehen und in der nächsten Phase des Wettbewerbs in der Kategorie „Marketing und Vertrieb“ antreten. „Bereits in der ersten Phase konnten wir von wertvollem Experten-Feedback profitieren. Der Wettbewerb ist eine einzigartige Chance, um unser Netzwerk zu erweitern und unser Konzept auf das nächste Level zu bringen“, freut sich Mitgründerin Lena Hiltel.

Start-up Center der OTH Regensburg unterstützt das Gründerteam

Ihren Weg in die Gründung startete das Quartett im OTH-Masterstudiengang Digital Entrepreneurship: Im Zuge eines Seminars zu unternehmerischen Chancen nahmen sie an der Start-up Factory der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz in der TechBase teil, wo sie direkt den zweiten Platz belegten – ein klares Zeichen für ihr enormes Potenzial. Seither nutzt das Team intensiv die erstklassigen Ressourcen im OTH Start-up Lab, um an der Weiterentwicklung ihres ersten Prototypen zu arbeiten. Durch Dr. Alexandra Sauter, Projektmanagerin im BioPark Jump. und Dr. Thomas Diefenthal, CEO des BioParks, wird das Team im Gründerökosystem der OTH Regensburg vollumfänglich unterstützt. Zudem liefert ihnen der Masterstudiengang Digital Entrepreneurship (MDE) an der OTH Regensburg wertvolle wissenschaftliche Impulse für die Unternehmensgründung. In mindestens drei Kursen des Masterprogramms kann das Team mit Fokus auf Augmented-Reality-Features und Markteintrittsplanung ihr Gründungsprojekt an der Fakultät Business and Management wissenschaftlich fundiert vorantreiben.

Für Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, Leiter des Start-up Centers an der OTH Regensburg, ist die Auszeichnung ein weiterer eindrucksvoller Beweis dafür, wie wichtig eine enge Verzahnung von Wissenschaft, Unternehmertum und praxisnaher Unterstützung ist: „Das Team von RocketMind zeigt, dass unsere Konzeption des OTH-Masterstudiengangs Digital Entrepreneurship aufgeht, nämlich im Studium die Keimzelle für eigene Unternehmensgründungen zu legen. Die Zusammenarbeit im regionalen Gründungsökosystem hilft sodann, den Weg von der Hochschule in die Geschäftswelt zu ebnen. Wettbewerbe wie der renommierte Business Plan Wettbewerb Nordbayern geben unseren Gründern und Gründerinnen die Möglichkeit, sich an anderen Vorhaben zu messen und zu bestehen.“

Den Erfolg des Teams um RocketMind sieht die OTH Regensburg als Bestätigung in ihrer Strategie, Gründerinnen und Gründer frühzeitig zu fördern und ihnen ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk zu bieten. Mit Wettbewerbserfolgen wie diesen zeigt sich ein weiteres Mal die herausragende Rolle des OTH Start-up Centers als bedeutender Motor für Innovation und Gründung in der Region.

Bild 1: Das Gründerteam des Start-ups RocketMind, Marius Kloos (von links), Celina Bauer, Lena Hiltel, und Annalena Lüdeke, freut sich über den Erfolg im Business Wettbewerbs Nordbayern. Foto: BayStartUP/Bert Willer

Bild 2: Annalena Lüdeke und Marius Kloos im Gespräch über RocketMind. Foto: BayStartUP/Bert Willer

Bild 3: Impressionen der Veranstaltung. Foto: BayStartUP/Bert Willer

Hintergrund: Businessplan Wettbewerb Nordbayern

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert gezielt Gründende und Start-ups aus Franken und der Oberpfalz in drei Wettbewerbsphasen. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte der Gründung eines Unternehmens – von der Erarbeitung der Geschäftsidee, dem Geschäftsmodell, der Analyse des Marktumfeldes bis hin zur Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Für jede Einreichung im Wettbewerb bekommen alle Teilnehmenden – nicht nur die Siegerteams – qualifiziertes schriftliches Feedback von einer ehrenamtlichen Expertenjury aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, Kapitalgeberinnen und -gebern und Kennerinnen und Kennern der Gründerszene. Der Wettbewerb wird von BayStartUP organisiert. In diesem Jahr haben 93 Teams an Phase 1 des Wettbewerbs teilgenommen. Neueinsteiger, die in Phase 1 noch nicht dabei waren, können aktuell noch zu Phase 2 und 3 einsteigen. Studierende und Hochschulangehörende, die noch bei Phase 2 und 3 des Business Plan Wettbewerb Nordbayern mitmachen möchten, können sich durch das OTH Start-up Center beraten und coachen lassen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.baystartup.de

Alle Aktivitäten rund um das Thema Gründung, Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge sind auf der Website des Start-up Centers der OTH Regensburg zu finden: Start-up Center.