Der DENK.Summit 2025knackte alle Rekorde: in der mittlerweile dritten Auflage des Pitch-Wettbewerbs im Innovision Center der BHS Group in Weiherhammer. Mit über 1.000 verkauften Tickets, 20 teilnehmenden Start-ups, 8 Pitch-Wettbewerb-Anmeldungen und Gewinnen in einer Gesamthöhe von 27.000 Euro zeigte das Event in der Nordoberpfalz eindrucksvoll welche Strahlkraft junge Unternehmen in die Region bringen.
Auf der DENK.Carrer stellten sich 56 Unternehmen und Insitiutionen vor, darunter auch die Netzwerkpartner des Start-up Centers der OTH Regensburg, die Digitale Gründerinitiative der Oberpfalz oder die OTH Amberg-Weiden mit dem neuen Campus Kemnath. Auch das OTH Start-up Team RocketMind konnte sich einen Platz auf der begehrten Messe sichern und ihre Idee einem breiten Zielpublikum präsentieren.
Im anschließenden Pitch-Wettbewerb war erneut ein OTH-Team präsent: mit CURIOX eröffnete Robin Karl die Start-up Veranstaltung auf der Bühne – mit Erfolg. Das Feedback der hochkarätigen Jury für den Pitch fiel sehr positiv aus und Jurymitglied Ralf Dümmel lobte die professionelle Umsetzung der Präsentation.
Auch wenn es am Ende nicht ganz für den Sieg gereicht hat, war die Veranstaltung für die Gründerteams der OTH Regensburg ein voller Erfolg: neben namenhaften Persönlichkeiten wie Ralf Dümmel (Höhle der Löwen) und Ina Schlie (frühere Senior Vice President bei SAP) sowie spannenden Keynotes, u. A. von Dr. Volker Viechtbauer (RedBull) oder Fabiénne Nieheus (ESE Leadership Advisor) konnten sich die jungen Gründerteams vernetzen und neue Inspiration für ihren weiteren Gründungsweg sammeln.
Bild: Erfolgreiche Veranstaltung: DENK.Summit 2025 (Quelle Foto: Michael Sommer)
OnlyFootball soll den Transfer von Amateurfußballern erleichtern. Foto: Ferhat Baklan, Jannis Hufsky
Lesezeit: ca. 2 Minuten
Mit RocketMind und OnlyFootball haben sich gleich zwei Teams der OTH Regensburg für das Finale des Danube Cup in Budapest qualifiziert.
Der Danube Cup ist ein jährlicher Wettbewerb für Gründerteams aus zehn Hochschulen entlang der Donau. Zwanzig Teams aus Bayern, Österreich, der Slowakei, Ungarn und Serbien qualifizieren sich über lokale Vorentscheide für das Halbfinale. Je Hochschule nehmen zwei Teams am Halbfinale teil. Im Halbfinale bewertete eine internationale Jury die online präsentierten Pitches. Die zehn bestplatzierten Teams reisen zum Finale nach Budapest. Gleich beide Gründerteams der OTH Regensburg konnten sich im Halbfinale gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen und vertreten so die ostbayerische Gründerszene beim Finale in Budapest.
Das Team RocketMind um Celina Bauer, Lena Hiltel, Annalena Lüdeke und Marius Kloos überzeugte die Jury mit ihrer App zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen. Auch das Team OnlyFootball um Ferhat Baklan überzeugte mit einer App, die den Transfer von Amateurfußballern erleichtern soll. Beide Teams treten im Finale am 23. Mai in Budapest an.
Ziel des Danube Cup ist es, Startups aus Hochschulen zu internationalem Erfolg zu verhelfen und gleichzeitig die motiviertesten Gründerteams entlang der Donau zusammenzubringen. An der OTH Regensburg ist der internationale Wettbewerb seit vielen Jahren fester Bestandteil der Gründungsförderung. Der Leiter des OTH Startup Centers, Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, freut sich, dass gleich zwei Teams die Hochschule in Budapest vertreten werden: „Mit dem Danube Cup fördern wir nicht nur die Gründungskultur an unserer Hochschule, sondern wir vermitteln den Studierenden auch eine internationale Perspektive in den Donau-Raum hinein. Außerdem ist es uns wichtig, dass unsere Gründerteams wettbewerbsorientiert agieren und sich in internationalen Wettbewerben mit starker Konkurrenz aus hervorragenden Universitäten durchsetzen können, als Vorbereitung auf ihre spätere unternehmerische Tätigkeit und als Gradmesser für die Qualität unserer eigenen Arbeit“, erläutert Prof. Dr. Saßmannshausen. In den vergangenen Jahren hatten Teams der OTH Regensburg mehrfach Preise beim Danube Cup gewonnen.
Die App RocketMind soll die psychische Gesundheit von Jugendlichen stärken. Foto: OTH Regensburg/ Florian Hammerich
Was müssen Startups bei Finanzierungsanfragen beachten? Welche Finanzierungsformen und Förderprogramme gibt es? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Finanzierung habe?
Diese und viele weitere Fragen beantworteten Florian Dieterle und Michael Forster von der Sparkasse Regensburg den Studierenden des Masterstudiengangs Digital Entrepreneurship (MDE), European Business Studies und den Studierenden des Schwerpunkts Finanzierung im Studiengang Business & Management. Frau Prof. Dr. Süzeroglu-Melchiors hatte die Experten für Unternehmens- und Gründungsfinanzierung in Kooperation mit dem GründungsHUB Ostbayern an die OTH Regensburg eingeladen. Sie beiden Banker zeigten den Gründungsinteressierten, was für eine erfolgreiche Finanzierungsanfrage wichtig ist und gaben viel wertvolle Praxistipps.
Über 50 Mitarbeiter kümmern sich bei der Sparkasse Regensburg um das Firmenkundengeschäft. Sie sind an der Finanzierung von mehr als 50 % der Existenzgründungen in der Region involviert. Damit ist das Kreditinstitut wichtiger strategischer Partner von der Unternehmensgründung bis zur Unternehmensnachfolge. Als Erfolgsfaktor für eine Finanzierung nannte Gewerbekundenberater Michael Forster ein „schlüssiges Gesamtkonzept“: Um die Ertragslage, Finanz- und Vermögenslage und die Kapitaldienstfähigkeit zu beurteilen, sei eine nachvollziehbare und fundierte Planung über mindestens drei Jahre notwendig. „Sie überzeugen durch geordnete Unterlagen“, erläuterte Michael Forster. Dazu zählen neben einem Businessplan auch Planzahlen inklusive Liquiditäts- und Ertragsvorschau. Ebenso wichtig seien aber auch unternehmerische Kernkompetenzen wie beispielsweise Zuverlässigkeit, Ehrgeiz und Begeisterung.
Durch den Austausch mit den Finanzierungsexperten erfuhren die Studierenden aus erster Hand, worauf sie bei der Finanzierung ihres Startups achten müssen und welche Förderprogramme es für Unternehmensgründer derzeit gibt.
Bild: Sparkassse und GründungsHUB im Dialog. Informationen für Gründungsinteressierte aus erster Hand
Am 3. und 4. April wurde der ITC1 in Deggendorf zum Hotspot für Kreativität, Team- und Unternehmergeist. Die StartUP Factory war nämlich wieder da. Initiiert durch die enge Zusammenarbeit zwischen der ITC Innovations Technologie Campus GmbH und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), nutzen rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedensten Disziplinen diese große Plattform, um neue Ideen zu entwickeln und an vielleicht sogar zukunftsweisenden Geschäftsmodellen zu arbeiten.
Es waren überwiegend Studentinnen und Studenten der THD gekommen, auch von deren internationaler Außenstelle in Pfarrkirchen, dem European Campus Rottal-Inn. Die Vielfalt der fachlichen Expertise im ITC1 konnte sich sehen lassen. Sie reichte von Cybersecurity, über Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Künstliche Intelligenz (KI) bis hin zu den Gesundheitsfächern. Ziel des interdisziplinären Ansatzes der StartUP Factory war es einmal mehr, innerhalb von nur zwei Tagen tragfähige Ideen zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden. Zu diesen gehörten beispielsweise die Pflege, das Thema Lebensmittelverschwendung und selbstverständlich auch der wichtige Dauerbrenner Nachhaltigkeit.
Los gings mit dem sogenannten Ideen-Pitch. Leute, die eine Geschäftsidee haben, müssen diese in exakt 60 Sekunden vorstellen und so passende Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden. Auf diese Weise interdisziplinäre Teams zusammenzuführen, erwies sich wie erwartet als Herausforderung. Blieb aber nicht ohne Happy End, denn was zu Beginn problematisch erschien, wurde mit zunehmender Dauer und entsprechendem Engagement überwunden und gemeistert. „Nach einer gewissen Zeit spüren die meisten Teams diesen speziellen Spirit eines Startups. Man konnte sehen, dass sie am Ende große Freude daran hatten, ihre Idee gemeinsam weiter wachsen zu lassen“, erzählt Prof. Veronika Fetzer, Vizepräsidentin der THD und Mitgeschäftsführerin des ITC1. Während der intensiven Arbeitsphasen wurden die Teilnehmenden von 18 erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis unterstützt. Diese kamen von den Sponsoren, aus kleinen und mittleren Unternehmen, von der Deggendorfer Wirtschaftsförderung sowie vom Regionalmanagement Deggendorf. An beiden Tagen lieferten sie direktes Feedback und sorgten so für ein Maximum an Praxisbezug. Auch ein zusätzlicher Kurzvortrag von THD-Professor Tobias Nickel zum Thema Marktforschung sorgte für wertvolle Impulse. Darüber hinaus rundeten ein Erfahrungsbericht über das erfolgreiche Startup »Career Captain« sowie die Kurzpräsentationen einiger Sponsoren zur unternehmerischen Relevanz innovativer Ideen die StartUP Factory erfolgreich ab.
„Tag zwei der StartUP Factory, das bedeutet konzentrierte Arbeit an der Umsetzung der Geschäftsideen“, erklärt Thomas Keller, ebenfalls Geschäftsführer des ITC1. Und zwar inklusive einer Generalprobe für die Pitches, also die Vorstellung des jeweiligen Projekts am Ende der Veranstaltung. „In nur drei Minuten“, so Keller, „mussten die 28 (!) entstandenen Teams ihre Konzepte vor einer hochkarätig besetzten Fachjury präsentieren.“ Die Ergebnisse konnten wahrlich beeindruckten: von einer Rettungshilfe-App, über einen KI-gestützten Online-Shop-Assistenten bis hin zu nachhaltigen Hanfsocken. „Die präsentierten Ergebnisse zeugen von Innovationskraft und echten Ansätzen zu unternehmerischem Denken“, zeigte sich Professorin Fetzer begeistert und sichtlich zufrieden.
„Die StartUP Factory ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie aus der Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Unternehmen und Gesellschaft kreative Lösungsansätze entstehen, die unsere Region bereichern“, so das Fazit der Organisatoren.
Bild (ITC1/THD): Insgesamt 28 interdisziplinäre Teams von Studierenden tüftelten zwei Tage lang an neuen Ideen und kreativen Geschäftsideen.
Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern
Das Team um Lena Hiltel, Celina Bauer, Annalena Lüdeke und Marius Kloos von der OTH Regensburg hatte sich bereits in der Vorphase gegen insgesamt 93 herausragende Start-ups durchgesetzt und qualifizierte sich damit für die Riege der Top 20, die vor insgesamt 18 Jury-Mitgliedern in Nürnberg ihre Gründungsidee pitchen durften. Mit ihrer App „RocketMind“, einem digitalen Helfer zur Stärkung der mentalen Gesundheit junger Menschen, begeisterte das Team die Jury und schaffte es damit in der ersten Phase des Business Wettbewerbs Nordbayern von BayStartUP e.V. unter die Top 10 der herausragendsten Start-ups.
Insgesamt traten mit TrueCore und RocketMind zwei Gründungsteams aus Regensburg an, um ihre Geschäftskonzepte der Jury zu präsentieren. Dabei zeigte RocketMind eindrucksvoll, wie erfolgversprechend eine durchdachte Geschäftsidee sein kann. Nun geht es für das Team mit großen Schritten weiter: Am 8. April 2025 werden sie erneut auf der Bühne stehen und in der nächsten Phase des Wettbewerbs in der Kategorie „Marketing und Vertrieb“ antreten. „Bereits in der ersten Phase konnten wir von wertvollem Experten-Feedback profitieren. Der Wettbewerb ist eine einzigartige Chance, um unser Netzwerk zu erweitern und unser Konzept auf das nächste Level zu bringen“, freut sich Mitgründerin Lena Hiltel.
Start-up Center der OTH Regensburg unterstützt das Gründerteam
Ihren Weg in die Gründung startete das Quartett im OTH-Masterstudiengang Digital Entrepreneurship: Im Zuge eines Seminars zu unternehmerischen Chancen nahmen sie an der Start-up Factory der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz in der TechBase teil, wo sie direkt den zweiten Platz belegten – ein klares Zeichen für ihr enormes Potenzial. Seither nutzt das Team intensiv die erstklassigen Ressourcen im OTH Start-up Lab, um an der Weiterentwicklung ihres ersten Prototypen zu arbeiten. Durch Dr. Alexandra Sauter, Projektmanagerin im BioPark Jump. und Dr. Thomas Diefenthal, CEO des BioParks, wird das Team im Gründerökosystem der OTH Regensburg vollumfänglich unterstützt. Zudem liefert ihnen der Masterstudiengang Digital Entrepreneurship (MDE) an der OTH Regensburg wertvolle wissenschaftliche Impulse für die Unternehmensgründung. In mindestens drei Kursen des Masterprogramms kann das Team mit Fokus auf Augmented-Reality-Features und Markteintrittsplanung ihr Gründungsprojekt an der Fakultät Business and Management wissenschaftlich fundiert vorantreiben.
Für Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, Leiter des Start-up Centers an der OTH Regensburg, ist die Auszeichnung ein weiterer eindrucksvoller Beweis dafür, wie wichtig eine enge Verzahnung von Wissenschaft, Unternehmertum und praxisnaher Unterstützung ist: „Das Team von RocketMind zeigt, dass unsere Konzeption des OTH-Masterstudiengangs Digital Entrepreneurship aufgeht, nämlich im Studium die Keimzelle für eigene Unternehmensgründungen zu legen. Die Zusammenarbeit im regionalen Gründungsökosystem hilft sodann, den Weg von der Hochschule in die Geschäftswelt zu ebnen. Wettbewerbe wie der renommierte Business Plan Wettbewerb Nordbayern geben unseren Gründern und Gründerinnen die Möglichkeit, sich an anderen Vorhaben zu messen und zu bestehen.“
Den Erfolg des Teams um RocketMind sieht die OTH Regensburg als Bestätigung in ihrer Strategie, Gründerinnen und Gründer frühzeitig zu fördern und ihnen ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk zu bieten. Mit Wettbewerbserfolgen wie diesen zeigt sich ein weiteres Mal die herausragende Rolle des OTH Start-up Centers als bedeutender Motor für Innovation und Gründung in der Region.
Bild 1: Das Gründerteam des Start-ups RocketMind, Marius Kloos (von links), Celina Bauer, Lena Hiltel, und Annalena Lüdeke, freut sich über den Erfolg im Business Wettbewerbs Nordbayern. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Bild 2: Annalena Lüdeke und Marius Kloos im Gespräch über RocketMind. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Bild 3: Impressionen der Veranstaltung. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Hintergrund: Businessplan Wettbewerb Nordbayern
Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert gezielt Gründende und Start-ups aus Franken und der Oberpfalz in drei Wettbewerbsphasen. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte der Gründung eines Unternehmens – von der Erarbeitung der Geschäftsidee, dem Geschäftsmodell, der Analyse des Marktumfeldes bis hin zur Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Für jede Einreichung im Wettbewerb bekommen alle Teilnehmenden – nicht nur die Siegerteams – qualifiziertes schriftliches Feedback von einer ehrenamtlichen Expertenjury aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, Kapitalgeberinnen und -gebern und Kennerinnen und Kennern der Gründerszene. Der Wettbewerb wird von BayStartUP organisiert. In diesem Jahr haben 93 Teams an Phase 1 des Wettbewerbs teilgenommen. Neueinsteiger, die in Phase 1 noch nicht dabei waren, können aktuell noch zu Phase 2 und 3 einsteigen. Studierende und Hochschulangehörende, die noch bei Phase 2 und 3 des Business Plan Wettbewerb Nordbayern mitmachen möchten, können sich durch das OTH Start-up Center beraten und coachen lassen.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.baystartup.de
Alle Aktivitäten rund um das Thema Gründung, Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge sind auf der Website des Start-up Centers der OTH Regensburg zu finden: Start-up Center.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.