In Ostbayern tut sich was: Die Regierungsbezirke Oberpfalz und Niederbayern haben sich in den letzten Jahren zu einer hervorragenden Adresse für Existenzgründungen und Innovationen entwickelt. Entscheidenden Anteil daran haben die Hochschulen, die in diesem Bereich deutschlandweit Spitzenplätze belegen. Dies belegt erneut der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz herausgegebene Gründungsradar.
Die sechs inzwischen im GründungsHUB Ostbayern verbundenen Hochschulen OTH Regensburg, Universität Regensburg, Universität Passau, OTH Amberg-Weiden, TH Deggendorf und Hochschule Landshut haben sich im Gründungsradar gegenüber der letzten Erhebung vor drei Jahren insgesamt deutlich verbessert, und zwar sowohl bei den erreichten Punktzahlen als auch bei den Platzierungen. So belegt die OTH Regensburg den ersten Platz unter den mittelgroßen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland. Auch die TH Deggendorf schaffte in dieser Kategorie wieder den Sprung unter die Top 10. Ebenfalls im Spitzenfeld ist die Universität Passau vertreten: Sie belegt einen hervorragenden 7. Platz unter den mittelgroßen Universitäten. Die Universität Regensburg, die OTH Amberg-Weiden und die Hochschule Landshut verbesserten sich ebenfalls nach Punkten, das heißt die Gründungsunterstützung an diesen Hochschulen hat sich erneut messbar verbessert.
„In den vergangenen Jahren wurden an den Hochschulen zahlreiche Projekte und Fördermaßnahmen durchgeführt. Diese Anstrengungen tragen nun Früchte.“, sagt Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, Sprecher des Verbunds GründhungsHUB Ostbayern. Durch den Zusammenschluss der sechs ostbayerischen Hochschulen zum GründungsHUB Ostbayern werden die Aktivitäten in Zukunft weiter forciert. „Im Verbund öffnen die Hochschulen ihre Angebote untereinander. Den Studierenden steht damit ein noch größeres Angebot an innovativen und interdisziplinären Lehr- und Vernetzungsveranstaltungen zur Verfügung. Sie finden bei uns hervorragende Rahmenbedingungen für ihre Gründungen und ein starkes Gründungsökosystem.“, so Saßmannshausen. Gründungsaffine Studierende können sich in jeder Phase ihres Vorhabens an den Hochschulen gezielt qualifizieren und vernetzen. Sie erhalten die notwendige Unterstützung. Damit ist der GründungsHUB ein Impulsgeber für die gesamte Region Ostbayern. Vor allem hochschulübergreifendes Gründen wird deutlich erleichtert: Studierende und Forschende mit Kompetenzen oder Spezialisierungen der verschiedenen Hochschulen können den GründungsHUB Ostbayern als Plattform nutzen, um gemeinsam Gründungsideen zu entwickeln.
Der Gründungsradar ist eine Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, die die Gründungsförderung an deutschen Hochschulen untersucht. Ziel der Studie ist es, die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen an Hochschulen zu analysieren und Weiterentwicklungen in diesem Bereich anzuregen.
Bild: Die OTH Regensburg hat im aktuellen Gründungsradar 2025 des Stifterverbands einen herausragenden 2. Platz unter den mittelgroßen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten Deutschlands erreicht. Diese Platzierung unterstreicht die exzellente Gründungsförderung und das engagierte Unternehmertum an der OTH Regensburg.
Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern
Das Team um Lena Hiltel, Celina Bauer, Annalena Lüdeke und Marius Kloos von der OTH Regensburg hatte sich bereits in der Vorphase gegen insgesamt 93 herausragende Start-ups durchgesetzt und qualifizierte sich damit für die Riege der Top 20, die vor insgesamt 18 Jury-Mitgliedern in Nürnberg ihre Gründungsidee pitchen durften. Mit ihrer App „RocketMind“, einem digitalen Helfer zur Stärkung der mentalen Gesundheit junger Menschen, begeisterte das Team die Jury und schaffte es damit in der ersten Phase des Business Wettbewerbs Nordbayern von BayStartUP e.V. unter die Top 10 der herausragendsten Start-ups.
Insgesamt traten mit TrueCore und RocketMind zwei Gründungsteams aus Regensburg an, um ihre Geschäftskonzepte der Jury zu präsentieren. Dabei zeigte RocketMind eindrucksvoll, wie erfolgversprechend eine durchdachte Geschäftsidee sein kann. Nun geht es für das Team mit großen Schritten weiter: Am 8. April 2025 werden sie erneut auf der Bühne stehen und in der nächsten Phase des Wettbewerbs in der Kategorie „Marketing und Vertrieb“ antreten. „Bereits in der ersten Phase konnten wir von wertvollem Experten-Feedback profitieren. Der Wettbewerb ist eine einzigartige Chance, um unser Netzwerk zu erweitern und unser Konzept auf das nächste Level zu bringen“, freut sich Mitgründerin Lena Hiltel.
Start-up Center der OTH Regensburg unterstützt das Gründerteam
Ihren Weg in die Gründung startete das Quartett im OTH-Masterstudiengang Digital Entrepreneurship: Im Zuge eines Seminars zu unternehmerischen Chancen nahmen sie an der Start-up Factory der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz in der TechBase teil, wo sie direkt den zweiten Platz belegten – ein klares Zeichen für ihr enormes Potenzial. Seither nutzt das Team intensiv die erstklassigen Ressourcen im OTH Start-up Lab, um an der Weiterentwicklung ihres ersten Prototypen zu arbeiten. Durch Dr. Alexandra Sauter, Projektmanagerin im BioPark Jump. und Dr. Thomas Diefenthal, CEO des BioParks, wird das Team im Gründerökosystem der OTH Regensburg vollumfänglich unterstützt. Zudem liefert ihnen der Masterstudiengang Digital Entrepreneurship (MDE) an der OTH Regensburg wertvolle wissenschaftliche Impulse für die Unternehmensgründung. In mindestens drei Kursen des Masterprogramms kann das Team mit Fokus auf Augmented-Reality-Features und Markteintrittsplanung ihr Gründungsprojekt an der Fakultät Business and Management wissenschaftlich fundiert vorantreiben.
Für Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, Leiter des Start-up Centers an der OTH Regensburg, ist die Auszeichnung ein weiterer eindrucksvoller Beweis dafür, wie wichtig eine enge Verzahnung von Wissenschaft, Unternehmertum und praxisnaher Unterstützung ist: „Das Team von RocketMind zeigt, dass unsere Konzeption des OTH-Masterstudiengangs Digital Entrepreneurship aufgeht, nämlich im Studium die Keimzelle für eigene Unternehmensgründungen zu legen. Die Zusammenarbeit im regionalen Gründungsökosystem hilft sodann, den Weg von der Hochschule in die Geschäftswelt zu ebnen. Wettbewerbe wie der renommierte Business Plan Wettbewerb Nordbayern geben unseren Gründern und Gründerinnen die Möglichkeit, sich an anderen Vorhaben zu messen und zu bestehen.“
Den Erfolg des Teams um RocketMind sieht die OTH Regensburg als Bestätigung in ihrer Strategie, Gründerinnen und Gründer frühzeitig zu fördern und ihnen ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk zu bieten. Mit Wettbewerbserfolgen wie diesen zeigt sich ein weiteres Mal die herausragende Rolle des OTH Start-up Centers als bedeutender Motor für Innovation und Gründung in der Region.
Bild 1: Das Gründerteam des Start-ups RocketMind, Marius Kloos (von links), Celina Bauer, Lena Hiltel, und Annalena Lüdeke, freut sich über den Erfolg im Business Wettbewerbs Nordbayern. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Bild 2: Annalena Lüdeke und Marius Kloos im Gespräch über RocketMind. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Bild 3: Impressionen der Veranstaltung. Foto: BayStartUP/Bert Willer
Hintergrund: Businessplan Wettbewerb Nordbayern
Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert gezielt Gründende und Start-ups aus Franken und der Oberpfalz in drei Wettbewerbsphasen. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte der Gründung eines Unternehmens – von der Erarbeitung der Geschäftsidee, dem Geschäftsmodell, der Analyse des Marktumfeldes bis hin zur Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Für jede Einreichung im Wettbewerb bekommen alle Teilnehmenden – nicht nur die Siegerteams – qualifiziertes schriftliches Feedback von einer ehrenamtlichen Expertenjury aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, Kapitalgeberinnen und -gebern und Kennerinnen und Kennern der Gründerszene. Der Wettbewerb wird von BayStartUP organisiert. In diesem Jahr haben 93 Teams an Phase 1 des Wettbewerbs teilgenommen. Neueinsteiger, die in Phase 1 noch nicht dabei waren, können aktuell noch zu Phase 2 und 3 einsteigen. Studierende und Hochschulangehörende, die noch bei Phase 2 und 3 des Business Plan Wettbewerb Nordbayern mitmachen möchten, können sich durch das OTH Start-up Center beraten und coachen lassen.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.baystartup.de
Alle Aktivitäten rund um das Thema Gründung, Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge sind auf der Website des Start-up Centers der OTH Regensburg zu finden: Start-up Center.
Gute Stimmung bei der Weihnachtsfeier im Start-up Lab der OTH Regensburg
Lesezeit: ca. 4 Minuten
Alle Jahre wieder….
Alle Jahre wieder bietet die Weihnachtsfeier im OTH Start-up Lab die passende Gelegenheit, um in den Austausch mit anderen Kreativen zu kommen, zurück zu blicken und Danke zu sagen. Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen zeigte sich stolz und sehr zufrieden über die starke Entwicklung des Labors seit der Eröffnung. Seit Projektstart sind neben den Studierenden des neuen Masterstudiengangs „Digital Entrepreneurship“ (MDE), auch Entwicklergeist und Innovationstreiben durch den Ausbau der Werkstätten in das denkmalgeschützte Gebäude eingezogen. Die Teilnahme der über 50 Personen, die an diesem Donnerstag Abend den Weg zum Standort Prüfening fanden, verdeutlicht die positive Strahlkraft des Projektes.
Während der Vorweihnachtszeit wurde der Makers Space von den OTH-Angehörigen fleißig genutzt und Geschenke aus Holz, Textilien und weiteren Materialien hergestellt. Im Rahmen der „X-Mas-Days“ und durch die Unterstützung der Tutorinnen und Tutoren wurde eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe bespielt, die viele (neue) Interessierte in die Werkstätten lockten konnte.
Im Rahmen des bunten Programms der Weihnachtsfeier konnte das Start-up Lab seine Bandbreite an Möglichkeiten zeigen: beim Weihnachtswichteln gab es selbstgemachte Kleinigkeiten aus dem Makers Space zu gewinnen, die Teilnehmenden konnten auf der Spielekonsole ihr Handgeschick unter Beweis stellen und ihrer Kreativität beim „Ugly Sweater Contest“ freien Lauf lassen. Damit besiegelt die Weihnachtsfeier ein insgesamt erfolgreiches Jahr für das OTH Start-up Center.
Von Blumensträußen mit Biss, über gamifiziertes Recruiting bis zum Exoskelett, das in der Arbeitskleidung von Pflegekräften integriert ist: Die Start-ups, die sich beim Hochschulgründertag präsentierten, überraschten das Publikum mit originellen Ideen.
Die Gründerinnen und Gründer der OTH Regensburg, der Universität Regensburg, der OTH Amberg-Weiden, der Universität Passau, der Hochschule Deggendorf sowie der Hochschule Landshut präsentierten in einem spannenden Pitch-Wettbewerb ihre Konzepte. Neben Preisgeldern in Rekordhöhe von insgesamt 10.500 Euro gab es spezielle Ehrungen, die zukunftsweisende Beiträge in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Female Founders und innovative Vernetzung würdigten.
„Mit unserem neuen Gründungs-Hub Ostbayern bieten wir Gründerinnen und Gründern die Chance, ihre Ideen an den ostbayerischen Hochschulen zu entwickeln und mit breiter Unterstützung und besten Vernetzungsmöglichkeiten auf den Weg zu bringen. Hier können junge Talente direkt von unserer Nähe zu Partnern wie der TechBase und dem Biopark profitieren,“ betonte Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, Leiter des Start-up Centers der OTH Regensburg.
Die drei Nachhaltigkeitspreise gingen an die Start-ups:
Pendura:Das Team der OTH Regensburg und Universität Regensburg unterstützt mit ihrem Tool Unternehmen bei effizientem Nachhaltigkeitsreportings.
Inklusionsmatch:Das Team der OTH Regensburg ermöglicht Unternehmen, über eine Plattform Inklusionsaktivitäten besser in den Betrieb einzubinden.
VoluLink: Das Team der Universität Regensburg vernetzt Unternehmen und IT-Studierende durch gemeinnützige Projekte.
Der Female-Founders-Preis ging in diesem Jahr an Celina Bauer für ihre innovative Berufskleidung für Pflegekräfte. Ihre Idee, Elemente eines Exoskeletts in Kleidung zu integrieren, soll die Arbeit im Pflegebereich physisch entlasten. „Frauen bringen starke Impulse in die Gründungsszene. Wir setzen uns aktiv dafür ein, mehr Frauen als Gründerinnen zu gewinnen,“ erklärte Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors, Leiterin des OTH Female Founders Programms.
Die Auszeichnung für innovative Vernetzung ging an Biopark Jump, das Regensburger Förderprogramm für Gründungsideen aus den Bereichen Healthcare und Life-Sciences.
Im Pitch-Wettbewerb durfte anschließend das Publikum die Siegerinnen und Sieger in einem Live-Voting küren. Neun Gründerinnen und Gründer stellten sich der Herausforderung, sich selbst und ihr Start-up in einem dreiminütigen Pitch den über 200 Zuschauern zu präsentieren.
Den ersten Preis in Höhe von 1500 Euro sicherte sich das Team von „Lesson Organizer“ (Universität Passau) mit einer Plattform zur Unterstützung von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften. Den zweiten Platz in Höhe von 1.000 Euro belegte das Nachhaltigkeitsprojekt „FlowHerb“ (OTH Regensburg), das essbare Blumensträuße entwickelt. Den dritten Platz teilten sich „Curiox“ (OTH Regensburg) und „Sichero“ (Universität Regensburg). Das Team von Curiox entwickelt eine interaktive Spielfigur für Kinder. Sichero bietet eine KI-basierte Sturzerkennung für Seniorinnen und Senioren an. Beide Teams erhalten 750 Euro Preisgeld.
Neben dem Publikumspreis wurde auch ein Jurypreis vergeben, der in gleicher Höhe dotiert ist. Hier überzeugte das „2Lock“-Team mit einem innovativen Schloss für E-Bikes, das Diebstahlschutz neu denkt. Experten erwarten, dass die Technologie von 2Lock der neue Industriestandard wird. „Sichero“ sicherte sich im Juryvoting Platz zwei. Das Start-up „Career Captain“, das eine Recruiting-Plattform speziell für die Generation Z entwickelt, wurde mit dem dritten Platz belohnt.
„Unternehmergeist auf höchstem Niveau!“
Prof. Dr. Carina Braun, Vizepräsidentin der OTH Regensburg, war begeistert von der Vielfalt und Innovationskraft der Projekte: „Der Unternehmergeist, der an der OTH Regensburg herrscht und der bei dieser auch Veranstaltung sichtbar wird, ist beeindruckend! Und es zeigt: Die OTH Regensburg bietet ideale Voraussetzungen, um Kreativität zu fördern und interdisziplinäre Produktideen anzustoßen. Unsere Förderung zielt nicht nur darauf ab, Start-ups hervorzubringen, sondern eine Gründungskultur zu schaffen, die nachhaltigen Wandel ermöglicht.“
Im Get-together nach den Preisverleihungen bot sich für alle Teilnehmenden die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Der Hochschulgründertag bewies einmal mehr, dass die OTH Regensburg ein entscheidender Knotenpunkt für innovative Gründungsideen in der Region ist. Das belegte auch die jüngst erhaltene Auszeichnung MöglichMacher 2024, die das Start-up Center der OTH Regensburg im November erhalten hat.
Impressionen vom Hochschulgründertag 2024 Fotos: OTH Regensburg / Florian Hammerich
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