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Großer Erfolg für das Start-up-Team Prinity der OTH Regensburg: Beim internationalen Finale des Danube Cup an der Wirtschaftsuniversität Wien sicherte sich das Gründerteam den hervorragenden 2. Platz.

Zuvor hatte sich das Team in zwei Vorausscheiden gegen starke Konkurrenz durchgesetzt und für die Finalrunde in Wien qualifiziert. Dort überzeugte es die Jury erneut mit seinem innovativen Ansatz im Bereich der additiven Fertigung.

Das Regensburger Start-up Prinity entwickelt ein Hardware-Modul, das bestehende 3D-Drucker um autonome Funktionen erweitert. Die Lösung ermöglicht sowohl die automatische Entnahme fertig gedruckter Bauteile als auch die Vorbereitung der Druckoberfläche für den nächsten Druckvorgang. Damit wird der FDM-3D-Druck erstmals vollständig automatisiert – ein zukunftsweisender Ansatz, der großes Potenzial für industrielle Anwendungen bietet.

Der Danube Cup zählt zu den bedeutendsten universitären Start-up-Wettbewerben im Donauraum. Jährlich treten Teams aus elf Hochschulen und Universitäten aus Bayern, Österreich, der Slowakei, Ungarn und Serbien gegeneinander an. Ziel des Wettbewerbs ist es, unternehmerisches Denken zu fördern, Start-ups praxisnah auf die Herausforderungen des Marktes vorzubereiten und den internationalen Austausch innerhalb der Gründungsszene zu stärken.

„Der Danube Cup ist weit mehr als ein Wettbewerb – er bietet jungen Gründerinnen und Gründern eine wertvolle Plattform, um ihre Ideen international zu präsentieren und wichtige Netzwerke aufzubauen“, so Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen (OTH Regensburg), der Präsident des Danube Cup Netzwerks ist.